Bei ihrem Besuch wurde Johanna Wanka von Bürgermeister Gerhard Walter, Mitgliedern des CDU-Stadtverbands, der CDU-Frauenunion Herzberg und vom Vorsitzenden der Jungen Union, Roman Schmitz, begleitet. Gerhard Walter nutzte die Gelegenheit, auf die Instandsetzungsmaßnahmen am Schloss einzugehen, die derzeit stagnieren. „Das Schloss wird meiner Ansicht nach stiefmütterlich behandelt“, beklagte der Bürgermeister und warb um Unterstützung für die anstehenden Aufgaben.
Das Welfenschloss sei von der Lage und der Landschaft her privilegiert, so Ministerin Wanka. Ebenso überzeuge das kulturelle Angebot. Über die Thematik werde sie sich gerne interministeriell austauschen. Nach einem kleinen Exkurs in den Wissenschaftsbereich musste sich die Ministerin wegen anderer Termine wieder verabschieden.
Man habe nicht mit einer spontanen Zusage für das Problem Welfenschloss gerechnet, so Bürgermeister Gerhard Walter anschließend. Mit Ministerin Dr. Johanna Wanka habe man aber eine weitere hochrangige politische Persönlichkeit für die Thematik Welfenschloss sensibilisiert. bei





